Berichte [ 19.-20. April 2008 - German Open in Ebern ]

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German Open 2008

Ein internationales Ereignis warf seine Schatten voraus. Monatelange Wettkampfvorbereitungen in der Hoffnung, den ein oder anderen Pokal mit nach Berlin zu nehmen sorgten für eine hohe Motivation beim Training. Teilweise tümmelten sich in unserer Sportschule bis zu 33 Sportler auf der Matte. Ob Anfänger oder Fortgeschrittener, alle kämpften miteinander und jeder profitierte vom Anderen. Manfred war so nett und stellte uns an den Wochenenden das Dojo zur Verfügung, damit die Wettkämpfer zusätzliche Trainingseinheiten absolvieren konnten. Der ein oder andere Sportler ließ sogar die Schule ein wenig „schleifen“, was natürlich an dieser Stelle einmal deutlich angesprochen und für nicht „Gut“ bewertet wird.
Hoch motiviert durch die tollen Ergebnisse bei der Berlin-Brandenburger Meisterschaft 2008, bei der wir u. a. sechs Berliner Meistertitel erkämpfen konnten, sehnten wir der Abfahrt nach Ebern in Bayern entgegen. Sämtliche Lehrer unserer schulpflichtigen Jugendlichen erklärten ihre Zustimmung für einen unterrichtsfreien Tag, denn wir mussten am Freitag, den 18. April 2008 bereits im ca. 480 km entfernten Ebern zum Wiegen antreten.
Nach anfänglich 18 in Frage kommenden Wettkämpfern blieben letztendlich noch 9 übrig. All denen, die sich vorher entweder verletzten oder arbeitsbedingt keinen Urlaub nehmen konnten wünschen wir gute Besserung bzw. für`s nächste Mal mehr Glück bei der Urlaubsplanung. Durch die mitreisenden Fans und Eltern, Trainer und Coaches wuchs die Gesamtsportlerzahl auf 30 Personen an. Für unsere erste aber bestimmt nicht letzte gemeinsame Fahrt zu einem solchen Turnier kein schlechtes Ergebnis.
Die Frage war anfänglich, wo wir denn alle so schlafen könnten. Nun ja, dadurch, dass der Verein Seibukan über einen Jugendherbergsausweis für das Jahr 2008 verfügt, konnten wir dank rechtzeitiger Buchung Plätze in der Jugendherberge Königsberg in Bayern reservieren. Einige von uns schliefen auch in einer nahegelegenen Pension.
So, die Voraussetzungen waren geschaffen! Für die Jugendlichen buchten wir einen 8-Sitzer vom Autohaus Breitenwischer in Stahnsdorf, der uns diesen Bus freundlicherweise günstiger zur Verfügung stellte. Zusätzlich erhielten wir eine Spende vom Physio Zentrum in Alt-Rudow 34. An dieser Stelle mal ein kleiner Hinweis. Aus eigener Erfahrung kann ich euch dieses Physio Zentrum wärmstens empfehlen. Es zieht mal hier, es zwickt mal dort, Hand aufs Herz, wir werden alle nicht jünger. Probiert doch ruhig mal `ne Massage aus........
So, nun genug am Rande, Ihr wollt nun sicherlich wissen, was beim Kämpfen denn so rausgekommen ist. Immer mit der Ruhe, wir sind ja gerade mal beim Start in Berlin. Der Bus mit den Jugendlichen und der Pkw von Patrick starteten gegen 10:40 Uhr von der Sportschule Bernd Grossmann in Buckow. Ohne Stau und gut gelaunt kamen wir in Ebern an, bezogen die Betten in der Jugendherberge, kauften noch ein paar Getränke bei Aldi ein und waren dann fast pünktlich zum Wiegen in der Sporthalle. Unser Trainer Christian und einige andere Vereinsmitglieder waren trotz späterer Abfahrt (mehrere Stunden später) bereits vor der Halle und warteten.
Vielleicht könnt Ihr Euch an dieser Stelle noch an den Bericht von den Austrian Classics erinnern, als ich berichtete, dass es aufgrund der hohen Teilnehmerzahl und dem Gedränge an der Waage nicht mehr auf jedes Gramm (manchmal sogar Kilogramm) ankam. Hier war es ganz anders. Peter Zaar höchstpersönlich überwachte das Wiegen und ließ keinen Zweifel daran, dass die Sportler bis auf 100 Gramm genau ihr Gewicht haben mussten, selbst wenn es sie die letzte Unterhose kostete.......-kein weiterer Kommentar-..... Stunden später waren wir dann auch endlich fertig. Im wahrsten Sinne des Wortes. Bereits beim Wiegen konnten wir u. a. das französische Nationalteam, das Tschechische und Ungarische Team, Schweden, Dänemark, Polen, Belgien, und viele, viele, viele mehr sehen. Bevor wir zurück in die Jugendherberge fuhren, kehrten wir noch in ein vorab reserviertes Lokal ein und schlugen uns den Bauch mit einem leckeren Schnitzel voll. So, am nächsten Morgen ging es dann bereits beim Frühstück los. Einige belgische Kickboxer saßen mit im Frühstücksraum und so manch einer spähte nach einem evtl. Gegner. Wir dachten nur: Die werden uns schon noch kennen lernen.
Die Voraussetzungen für einen langen Tag in der Halle hatte Petrus gesetzt. Es regnet Bindfäden, so dass wir bereits einmal durchnässt in der Halle ankamen und auch keine Lust hatten, irgendwann einmal einen Fuß vor die Halle zu setzen. Das war weder Angstschweiß noch Trainingsschweiß, nein, einfach nur Regenwasser.
Die Halle war von den Veranstaltern gut vorbereitet. Bereits vor Eintreffen der Sportler hingen die Wettkampflisten an den Wänden, so dass die Meisterschaft relativ entspannt beginnen konnte.

Für Seibukan Berlin gingen folgende Kämpfer an den Start:

  • Unser Jüngster, Timo Bünger, im Semikontakt bis 165 cm
  • Phillip Kerl bis 52 Kg, Lk
  • Marc Hammer bis 63 Kg, Lk und bis 175 cm, Sk
  • Miron Bettac bis 69 Kg, Lk
  • Cindy Kaestner bis 60 kg, Lk, Damen
  • Robine Dahl bis 60 kg, Lk, Damen
  • Sandra Müller bis 70 kg, Lk, Damen
  • Patrick Pickbrenner bis 69 Kg, Lk
  • und unser einzig übrig gebliebener Vollkontaktkämpfer Andrej Propp bis 86 Kg

Außerdem hatten wir noch aus dem befreundeten Verein Lurich den Ludwig mit seinem Trainer Nils mit an Bord.

Bereits bei Beginn der Kämpfe war ersichtlich, wer auf welcher Matte und zu welchem Zeitpunkt kämpfen wird. Zur Verfügung standen vier Mattenflächen und ein Boxring. Über 600 Teilnehmer gingen nach Erklingen der Deutschen Nationalhymne an den Start.

Miron war unser erster Kämpfer und hatte sogleich eine harte Nuss zu knacken. Kein anderer als der Nationalkaderangehörige Artur Reis stand ihm gegenüber. Ein harter „Hund“. Leichtkontakt war angesagt, gefühlter Vollkontakt wurde gekämpft. Miron fing sich gleich zu Beginn einige Treffer und blutete ziemlich kräftig, so dass wir ihm empfahlen, den Kampf aufzugeben. Das war die einzig richtige Entscheidung, um weiteren Schaden bzw. größere Verletzungen abzuwenden. Miron, Du hast trotzdem richtig gut gekämpft!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Als Nächstes musste Andrej Propp in den Ring. Seinen Gegner, den Iren Dave Lawton, hatte Andrj im Griff und gewann mit 2 zu 1 Kampfrichterstimmen. Im Finale sollte sein Gegner Timo Rolle (BBB) sein aber dazu kommen wir später. Fast gleichzeitig ging Marc Hammer an den Start. Glück bei der Auslosung. Er zog ein Freilos, war eine Runde weiter und stand dann im Halbfinale gegen Pavel Benedikt (CSFn) auf der Matte. Anfänglich zeigte Marc einen guten Kampf. Keiner der Beiden schenkte sich etwas. Marc kassierte einige Tieftritte, die seiner Meinung nach hätten aufgrund verbotener Treffer geahndet werden müssen. Da dieses jedoch von dem Hauptkampfrichter nicht so gesehen wurde, wuchs sein Frust, so dass Marc anfing, ebenfalls mehr Härte in den Kampf zu bringen. Die Quittung folgte auf dem Fuße. Er kassierte einen Minuspunkt wegen Härte. Dieses war für ihn unverständlich. Er kämpfte weiter und verlor die Kontrolle, nachdem sein Gegner diverse Male von der Matte „flüchtete“ und dieses Verhalten nicht geahndet wurde. Marc begann, nachdem Pavel ihn mal wieder zu tief mit dem Fuß traf, sich während des Kampfes verbal lautstark beim Kampfrichter zu beschwerden. Die nächste Quittung! Ein weiterer Minuspunkt für Sprechen während des Kämpfens. Es hätte nicht viel gefehlt, dann wäre er disqualifiziert worden. Die Entscheidungen des Kampfrichters waren Marc suspekt und führten nun zu unkontrollierten harten Tritten und Schlägen. Ein Verhalten, an dem er unbedingt noch arbeiten muss, denn sollte sich dieses nicht ändern, würde ihm beim nächsten Turnier der Start evtl. verwehrt werden. Ich nenne dieses Verhalten unsportlich! Trotz jugendlichem „Wahnsinn“ darf der Respekt und die Achtung vor dm Gegner nicht verloren gehen! Der Grundgedanke des Budosportes steht an höchster Stelle, ansonsten könnte man sich gleich auf der Straße zum „Kloppen“ treffen! Marc, Du bist, obwohl Du diesen Sport erst seit einem Jahr und 4 Monaten betreibst, ein sehr guter Kickboxer, also, arbeite an Dir!!!!

Kurze Zeit nach Marc musste Phillip ran. Sein Gegner wurde aus der Paarung Patrick Schlaffer (BBB), den Phillip bereits von den Berliner Meisterschaften kannte, und I. Vjatscheslav (NRW) ermittelt. Der Sieger war Vjatscheslav. Phillip musste gegen ihn antreten und kämpfte sehr gut. Leider hielt er sich aufgrund der Ermahnungen von der Berliner Meisterschaft (zu harter Kontakt) ein wenig zurück, so dass sein Gegner einige Treffer landen konnte. Wir hofften, dass bei Phillip endlich mal der Knoten platzen würde, denn im Training zeigt er blitzschnelle und saubere Techniken. Vielleicht gelingt es ihm bald, sein Können während des Kampfes abzurufen, denn dann glaube ich, dass ihm in seiner Gewichtsklasse niemand mehr so leicht etwas vormachen kann. Der Sieg ging knapp an Vjatscheslav. Phillip belegte den zweiten Platz.

Nach den bisherigen Kämpfen musste nun auch unser Küken, Timo Bünger, ran. Hochmotiviert ging er an den Start und ich dachte, ich guck nicht richtig. Ein vollkommen anderer Timo als noch bei seinem ersten Turnier. Da er wohl leider einen Zentimeter größer als 155 cm war, wurde er sogleich in die nächst höhere Größenklasse gesteckt und hatte nun Gegner vor sich, die mit bis zu 165 cm teilweise drei Jahre älter waren. Timo war keine Scheu anzusehen, er griff an, versuchte Treffer zu setzen und bewegte sich ziemlich gut und taktisch sinnvoll über die Mattenfläche. In einem Teilnehmerfeld von 15 Teilnehmern aus 6 Nationen hast du dich sehr gut geschlagen. Mache weiter so.

Nach Timos Kampf musste Marc nun im Semikontakt beweisen, dass er in der Lage war, sein unsportliches Verhalten aus dem Lk-Kampf zu ändern und sich auf sein Können zu besinnen. Und siehe da, es klappte. In einem sehr großen Teilnehmerfeld von 17 Kämpfern zeigt Marc, dass er auch noch etwas Anderes konnte, als herumzumeckern. Saubere Techniken, klare Treffer. Obwohl er auch diesen Kampf verlor, zeigte er, dass er sich meine mahnenden Worte zu Herzen genommen hatte.

Von unseren Damen musste Robine als Erstes in den Ring steigen. Ihre Gegnerin hieß Steffi Kemper (NRW) und war uns vom Namen nicht geläufig. Also war Aufmerksamkeit und Vorsicht geboten. Robine und Cindy kämpften in einer Gewichtsklasse, jedoch in verschiedenen Pools, so dass jeder erst einmal ein paar Kämpfe bestreiten musste, um dann evtl. im Finale wieder aufeinander zu treffen. Wäre schön gewesen, wenn...... Es kam jedoch anders. Robine wurde von allen Seiten angefeuert, erhielt ihre Tipps von Christian und Maurice und kämpfte entschlossen und mit guten Techniken. Ihre Treffer wurden auch gewertet, jedoch traf ihre Gegnerin auch und machte ihr einen Punkt nach dem anderen streitig. Letztlich ging der Kampf für Robine verloren und sie war raus.

Unmittelbar nach ihr kämpfte Cindy. Cindy`s Gegnerin, Irena Kobosilova (CFSn), war eine „lange Dürre“, die ihre Beine bis an die Decke schmeißen konnte. Es war schwer, ein Konzept gegen sie zu finden. Eine vielseitige Gegnerin mit diversen Facetten. Cindy traf und wurde getroffen. Obwohl Cindy viele Deckungstreffer kassierte (noch Tage nach dem Kampf konnten wir die blauen Flecken auf den Unterarmen von Cindy beobachten), werteten die Kampfrichter diese als Punkte für die Gegnerin, so dass auch Cindy das Nachsehen hatte. Leider waren wir nun auch in dieser Gewichtsklasse geschlagen.

Als Nächstes stand nun Patrick Pickbrenner (Piecke, wie er allgemein genannt wird) auf der Matte. In einem Teilnehmerfeld von acht Kämpfern hieß sein erster Gegner Paul Schmunk (NRW). Harte, präzise Techniken auf beiden Seiten. Beiderseitiger Schlagabtausch. Ich hatte den Kampf anfänglich ziemlich ausgeglichen eingestuft. Dann überwogen nach Meinung der Kampfrichter jedoch die Treffer seines Gegners, so dass auch Patrick sich geschlagen geben musste.

Nur Andrej, der als Einziger von uns bis zu diesem Zeitpunkt das Finale dieser internationalen Deutschen Meisterschaft erreichte, konnte noch was „reißen“. Nein, stopp, stopp, stopp, stopp, da war ja noch unsere Sandra.
Die immer ruhige und ausgeglichene, freundliche Sandra, die mal so eben zu den Internationalen Deutschen Meisterschaften fährt, um mal so nebenbei ihren aller ersten Wettkampf im Kickboxen bestreitet, musste nun ran. Ihr lest richtig, das war ihr erster Wettkampf. Nicht nur das, sie hatte noch mit einer zweiten Problematik zu kämpfen. Gemeldet war sie bis 70 Kilogramm. In der Wettkampfliste stand sie plötzlich in der Gewichtsklasse plus 70 Kg. Dieses war dem Umstand geschuldet, dass sie in ihrer Gewichtsklasse keine Gegnerin gehabt hätte, so dass man sie eine Gewichtsklasse nach oben geschoben hatte. Was soll`s, für Sandra kein Problem, sie kämpfte trotzdem. Ihre Gegnerin war Melanie Fischer aus Bayern, die angeblich erst einen Kampf hatte. Geschätzte 20 Kg mehr prasselten auf Sandra ein. Man höre und staune, sie blieb stehen und hielt tapfer durch und setzte ihre Treffer. Die Fußtritte ihrer Gegnerin trafen dann immer ihr Ziel, nämlich den Zwischenraum zwischen Ellenbogenspitze und Sandras Hüftknochen. Hut ab, Sandra, das hast du toll gemacht. Auch wenn der Sieg an Melanie Fischer ging, ich bin mir sicher, den nächsten Kampf in deiner Gewichtsklasse gewinnst du!!!!!!!

Nun war da ja noch das Finale im Vollkontakt von Andrej Propp in der Gewichtsklasse bis 86 Kg. Wir alle hofften nun auf wenigstens einen Titel. Andrej hatte seinen Gegner Timo Rolle von Anfang an im Griff. Supergute, saubere Deckung, gezielte Treffer, Punkt um Punkt baute Andrej seinen Vorsprung aus. Die erste Runde ging klar und deutlich an Andrej. Zu Beginn der zweiten Runde prasselten die Treffer auf seinen Gegner ein. Ab und zu wurde dann auch Andrej getroffen, nach meiner Einschätzung jedoch ohne Gefahr, dass sein Punktevorsprung schrumpfte. Dann plötzlich, ich traute meinen Augen nicht........ eine Unaufmerksamkeit von Andrej............. einmal nicht richtig aufgepasst........... es klatschte, Andrej wurde mit einem Halbkreisfußtritt auf die Halsschlagader getroffen......... In Bruchteilen von Sekunden erschlaffte sein Körper, die Hände sackten schlagartig nach unten und Andrej stürzte unkontrolliert zu Boden und schlug hart auf diesem auf. Der Kampfrichter Jens Lintow erkannte sofort die Situation, sprang zu Andrej, löste sofort seinen Kopfschutz und entfernte den Mundschutz............. Sekunden der Stille. Ich stand unmittelbar neben dem Ring und mir standen die Nackenhaare zu Berge und ich bekam eine Gänsehaut. „Hoffentlich macht er bald die Augen wieder auf“ dachte ich noch, leider war das nur ein Wunsch. Der anwesende Notarzt sprang in den Ring und untersuchte ihn sofort. Nach zwei bis drei Minuten begann Andrej dann zum Glück, wenigsten wieder zu zucken. Leichtes Aufatmen, jedoch noch keine Entwarnung. Nach mehreren endlos erscheinenden Minuten richtete der Notarzt ihn ganz langsam in die sitzende Position auf. Dort verharrte er weitere Minuten. Total benommen, nicht wissend wo er war, wurde Andrej dann in einen abgetrennten Raum der Halle gebracht, in dem ihn der Notarzt nochmals gründlich untersuchte. Uns allen ist das Herz in die Hose gerutscht. So schnell kann es gehen. Nach einer halber Stunde kam Andrej dann wieder zu uns, sichtlich benommen und gekennzeichnet vom Kampf. Er wurde noch am selben Abend von seinen Freunden nach Berlin gefahren und erholt sich derzeit von seinem K.O. Auf diesem Wege, lieber Andrej, möchten wir alle Dir gute Besserung wünschen. Für uns bist du unser Internationaler Deutscher Meister 2008, denn du warst unserer Meinung nach der bessere Kämpfer. Damit soll nicht die Leistung von Timo Rolle geschmälert werden. Auch ihm Glückwunsch zum Titelgewinn.

Das Fazit dieser Meisterschaft:

Zwei Internationale Deutsche Vizemeister:

  • Andrej Propp Vollkontakt - 86 Kg
  • Phillip Kerl Leichtkontakt - 52 Kg

Zwei dritte Plätze:

  • Miron Bettac Leichtkontakt - 69 Kg
  • Marc Hammer Leichtkontakt - 63 Kg

Nachdem alle den Schreck verdaut hatten, das Turnier beendet und die Pizza im Restaurant verspeist war, begaben wir uns alle in unsere Jugendherberge bzw. Pensionen und ließen den Abend gemütlich ausklingen. Am nächsten Morgen packten wir unsere Plünnen, erledigten die Abrechnungen und fuhren zurück nach Berlin. Unterwegs trafen wir uns dann noch einmal im beliebtesten Schnellrestaurant Mc Donald`s, bevor wir gegen 15:30 Uhr wieder in der Sportschule ankamen.
Allen Kämpfern Glückwunsch zu den gezeigten Leistungen !!!!!!!!!!

Wenn Ihr glaubt, dass das unsere erste und letzte Fahrt war, täuscht Ihr Euch.
Die Tickets für die Norddeutsch Meisterschaft sind bereits gebucht ....
Eure Birga

Autor: Birga Hammer